Mit neuen Impulsen zu einer noch besseren Personalarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V. (dgp) bietet ein breites Repertoire an Inhouse-Seminaren im Kontext von Personalarbeit, um unterschiedlichste Ausgangslagen von Organisationen zu berücksichtigen und lösungsorientiert zu bedienen. Alle Angebote sind zeitlich flexibel und werden individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kund*innen zugeschnitten. Erstklassig qualifizierte Trainer*innen vermitteln wissenschaftlich fundierte und hoch praxisbezogene Inhalte.

Unsere Seminarthemen können auch (fast) alle online durchgeführt werden.

Die hier aufgeführten Themen sind als Vorschläge zu verstehen und werden gezielt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt – stöbern Sie daher gern durch die Liste, um sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen, oder geben Sie in das Suchfeld genau die für Sie relevanten Schlagwörter ein.

Gern beantworten wir alle Ihre Fragen – sei es per Telefon, Mail oder bei einem Treffen.

Bitte sprechen Sie uns an!

Unser Kontaktformular und unsere Kontaktdaten finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Filtereinstellungen

Führungskommunikation erfolgreich gestalten

  • Basiselemente und Techniken der Gesprächsführung
  • Zielorientierte Vorbereitung und strukturierter Gesprächsaufbau in verschiedenen Situationen
  • Unterschiedliche Gesprächsarten in der Mitarbeiterführung und deren besondere Anforderungen
  • Herbeiführen klarer Gesprächsergebnisse und Vereinbarungen
  • Strategien für schwierige Situationen
  • Praktische Übungen und Simulationen beispielhafter Gesprächssituationen
    Ethische Kompetenz
    Führungskompetenz
    Soziale Kompetenz
    Führungskräfte
    mind. 6 – max. 16 Personen
    2 – 3 Tage

    Führung ist Kommunikation, denn Führungsaufgaben können nur dann bewältigt werden, wenn Führungsverantwortung in sozialkommunikatives Verhalten umgesetzt wird. Alle Führungsmittel werden auf dem Wege des Gesprächs transportiert. Immer wieder treten Situationen auf, in denen eine souveräne Gesprächsführung Motivation und Kooperation der Mitarbeiter*innen sichern kann.

    Neben den Grundlagen der Kommunikation bilden praktikable Methoden und Techniken zur Durchführung der unterschiedlichen Gesprächsarten das thematische Angebot dieser Veranstaltung. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intensive Training von Gesprächssituationen, die für das Bewältigen von Führungsaufgaben von zentraler Bedeutung sind.

    Motivieren als Führungsaufgabe

    • Mythos Motivation? Wissenschaftliche Grundlagen
    • Motivations- und Demotivationsfaktoren
    • Die innere, wertschätzende Haltung als Basis für positives Führungshandeln
    • Beweggründe und Motive der Einzelnen erkennen - Die Bedeutung des jährlichen Mitarbeiter-Vorgesetzten- Gesprächs
    • Strategien für ein individuelles- und situationsbezogenes Motivieren
    • Möglichkeiten und Grenzen der Motivierung
    • Motivieren in schwierigen Situationen
    • Simulation von „Motivierungsgesprächen“
      Ethische Kompetenz
      Führungskompetenz
      Soziale Kompetenz
      Führungskräfte aller Ebenen
      mind. 6 – max. 16 Personen
      2 Tage

      Wohl jede Führungskraft wünscht sich Mitarbeiter*innen mit gleichbleibend hoher Leistungsmotivation. Doch gerade in der langjährigen Zusammenarbeit oder bei erhöhten Belastungen und Anforderungen wird deutlich, dass die für gute Leistung notwendige Motivation des Einzelnen keine stabile Größe ist. Die Bereitschaft zu Leistung und Engagement ist abhängig von subjektiv attraktiven Leistungsergebnissen und deren Erreichbarkeit. Dazu gehört ein Führungsverhalten, das entsprechende Anreize setzt und den sozialen Bedürfnissen der Mitarbeiter*innen gerecht wird. Die Motivierung der Mitarbeiter*innen ist daher eine der wichtigsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Führungsaufgaben. In diesem Seminar erfahren Sie, wie ein individuelles und situationsbezogenes Fördern und Fordern als Bestandteil eines mitarbeiterorientierten Führungsstils umgesetzt werden kann, um die Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative der Einzelnen aktiv zu unterstützen.

      Wertschätzung – eine grundlegende Führungshaltung

      • Wertschätzung - was ist das?
      • Reflexion der eigenen Wertschätzungserfahrungen und Diskussion von Beispielen
      • Warum sind Wertschätzung und Anerkennung so bedeutsam?
      • Hirnphysiologische Hintergründe - was sich in unserem Kopf tut
      • Auswirkungen von Geringschätzung und Angst auf - das Miteinander - Gesundheit und Befindlichkeiten - Leistungsvermögen - Lernen und Motivation
      • Verhaltensänderung - wie einfach, wie schwierig ist das?
      • Formen und Möglichkeiten von Wertschätzung im Arbeitsalltag und deren Wirkung
      • Kulturwandel - wer fängt damit an?
        Diversity-Kompetenz
        Ethische Kompetenz
        Führungskompetenz
        Selbstentwicklungskompetenz
        Soziale Kompetenz
        Führungskräfte, Führungsnachwuchskräfte
        mind. 6 – max. 16 Personen
        1 Tag

        Zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen wie z. B. nach Sicherheit und sozialen Kontakten zählt das Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung. Leider wird gerade dieses Grundbedürfnis im Arbeitsleben oft vernachlässigt, die Folgen können ein Nachlassen von Motivation und Leistung sowie unterschwellige Konflikte sein. Wertschätzung ist keine Frage des Führungshandwerks, sondern drückt eine innere Haltung aus, die auf einem Menschenbild basiert, welches in vielen Führungsleitlinien als führungsethischer Hintergrund formuliert wird.

        „Nicht kritisiert ist schon Lob genug“ ist eine weit verbreitete Einstellung von Führungskräften. „Sieht mein Chef denn überhaupt, was ich hier leiste?“ ist eine typische Äußerung von Mitarbeiter*innen.

        In diesem Seminar werden die psychologischen und neurobiologischen Hintergründe für die Bedeutung einer wertschätzenden Haltung im Umgang mit Menschen vorgestellt, vielfältige Möglichkeiten der Wertschätzung aufgezeigt und deren Umsetzung im Arbeitsalltag diskutiert.

        Führen mit Herz und Verstand: Emotional intelligent führen

        • Wie und wo Gefühle entstehen – gehirnphysiologische Grundlagen
        • Die Intelligenz der Gefühle – warum auch negative Gefühle wie Angst und Aggressionen überlebenswichtig sind
        • Keine Gefühle ohne Gedanken – keine Vernunft ohne Gefühle
        • Körpersprache – Wege zum besseren Verständnis anderer
        • Die Steuerung von Gefühlen
        • Ursachen für gedankliche Blockaden
        • Emotional intelligentes Führen
          Diversity-Kompetenz
          Führungskompetenz
          Selbstentwicklungskompetenz
          Soziale Kompetenz
          Führungskräfte
          mind. 6 – max. 12 Personen
          2 Tage

          Gefühle bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln. Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und Sozialpsychologie belegen, dass nicht die rationale Kompetenz allein über unseren Erfolg im Umgang mit unseren Mitmenschen entscheidet, sondern die Fähigkeit, die eigenen Gefühle sowie die Gefühle anderer richtig einzuschätzen und angemessen auf diese einzugehen. Auch die Qualität und Sicherheit in der Entscheidungsfindung wird maßgeblich emotional mitbestimmt.

          Dieses Seminar bietet Anregungen, diese Fähigkeit zuzulassen, auszubauen und im Führungsalltag situationsangemessen einzusetzen.

          Feedback geben und empfangen

          • Selbstbild und Fremdbild
          • Kriterien für effektives Feedback
          • Feedbackregeln für Feedback-Geber und Feedback-Nehmer
          • Ablauf und Inhalt von Feedback-Gesprächen
          • Der besondere führungspsychologische und personalentwicklerische Nutzen von Feedback
          • Training von Feedback-Gesprächen
            Diversity-Kompetenz
            Ethische Kompetenz
            Führungskompetenz
            Selbstentwicklungskompetenz
            Soziale Kompetenz
            Führungskräfte
            mind. 6 – max. 16 Personen
            1 Tag

            Differenzierte Rückmeldung ist eine wesentliche Bedingung für Lernen und für die Weiterentwicklung der eigenen sozialen Kompetenz. Positive Rückmeldung vertieft Verhalten, kritische soll es künftig unterbinden. In unserer Kultur werden jedoch sowohl Anerkennung als auch Kritik zu selten, zu spät und zu unpersönlich formuliert und verlieren so ihre verhaltensbeeinflussende Wirkung. Nicht nur äußern, auch empfangen von Feedback löst emotionale Abwehrreaktionen aus.

            Schwerpunkt dieses Seminars ist es, die eigene Wahrnehmungsfähigkeit zu schärfen und sich mit Regeln und Bedingungen konstruktiven Feedbacks vertraut zu machen.

            Als Führungskraft Entscheidungen treffen und durchsetzen

            • Prozess der Entscheidungsfindung:
            • Ablauf eines Entscheidungsprozesses
            • Intuition vs. Systematik
            • Ambiguitätstoleranz – der Umgang mit Widersprüchen und Unklarheiten
            • Psychologische Faktoren im Entscheidungsprozess
            • Typische Entscheidungsfehler (vorschnelles Denken, Vorurteile, Heuristics…)
            • Entscheidungen als Führungsaufgabe
            • Entscheidungen durchsetzen:
            • Probleme präzise darstellen
            • Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren
            • Mit Zielkonflikten und Rückschlägen umgehen
            • Unterstützer*innen finden, Mitarbeiter*innen motivieren
            • Falsche Entscheidungen reflektieren und daraus lernen
              Führungskompetenz
              Selbstentwicklungskompetenz
              Soziale Kompetenz
              Führungskräfte
              mind. 6 – max. 16 Personen
              2 Tage

              Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gelten als zentraler Bestandteil erfolgreichen Führungshandelns. Doch insbesondere neuen und jungen Führungskräften fällt es oft schwer, Entscheidungen zu treffen. Warum das so ist und wie solche Entscheidungsblockaden überwunden werden können, ist Gegenstand dieses Seminars. Wie laufen Entscheidungsprozesse ab, welche Entscheidungsmethoden gibt es, und wie können typische Entscheidungsfehler vermieden werden? Und was sind die Voraussetzungen und Kriterien für eine erfolgreiche Durchsetzung getroffener Entscheidungen?

              In diesem Seminar gehen Sie solchen Fragen nach, erkennen die wesentlichen Einflussfaktoren auf Entscheidungen und optimieren Ihre persönliche Entscheidungskompetenz. Sie lernen, die richtige Balance zwischen rationalen und gefühlsmäßigen Entscheidungen zu finden und erfahren, wie Entscheidungen erfolgreich umund durchgesetzt werden können.

              Die Führungskraft als Personalentwickler*in

              • Bedeutung der Personalentwicklung für eine Organisation
              • Personalentwicklung als Führungsaufgabe
              • Zentrale Personalentwicklungsinstrumente und deren Gestaltung im Führungsalltag
              • Standards der Personalentwicklung
              • Kooperation mit dem Personalentwicklungs-Service
              • Evaluation von Personalentwicklungsmaßnahmen durch die Führungskraft
                Ethische Kompetenz
                Fachkompetenz
                Führungskompetenz
                Innovationskompetenz
                Selbstentwicklungskompetenz
                Strategische Kompetenz
                Führungskräfte
                mind. 6 – max. 16 Personen
                2 Tage

                Strategische Personalentwicklung ist ein System von inhaltlich, methodisch und zeitlich schlüssig aufeinander bezogener Maßnahmen. Ziel dieser Maßnahmen ist das Erkennen von Mitarbeiter* innenpotenzialen und deren Förderung und Nutzung zur Erreichung der Organisationsziele. Personalentwicklung als geplante zukunftsorientierte Förderung der Mitarbeiter*innen ist nicht delegierbar, sondern ein elementarer Bestandteil der Führungsverantwortung.

                In dieser Veranstaltung reflektieren Führungskräfte ihre Rolle als Personalentwickler*innen und lernen, ihr Verhalten entsprechend auszurichten.

                Erfolgreich führen in der Sandwichposition

                • Spannungsfeld zwischen „Führen“ und „Geführt werden“
                • Führungsrollen und Führungsdilemmata
                • Reflexion der eigenen Position und Werte
                • Souveräne Kommunikation auf jeder Hierarchieebene
                • Spielregeln entwickeln mit dem eigenen Vorgesetzten und dem Team
                • Konstruktiver Umgang mit kritischen Situationen
                • Implizite und explizite Erwartungen klären und in Drucksituationen handlungsfähig bleiben
                • Fallbesprechung
                  Ethische Kompetenz
                  Führungskompetenz
                  Selbstentwicklungskompetenz
                  Soziale Kompetenz
                  Interessierte Führungskräfte in der sog. Sandwichposition
                  mind. 6 – max. 15 Personen
                  2 Tage

                  Sandwichposition. Sie müssen Fachaufgaben, Managementaufgaben und Führungsaufgaben gleichzeitig wahrnehmen. Sie sollen den Erwartungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und nächsthöheren Führungskräften gerecht werden – obwohl diese häufig sehr verschieden sind. Sie erhalten von Vorgesetzten Anweisungen, die sie umzusetzen haben. Sie müssen Unternehmensziele an die Mitarbeiter*innen kommunizieren und diese für deren Erreichung motivieren.

                  Die verschiedenen Rollen und Erwartungen, mit denen Führungskräfte in der Sandwichposition konfrontiert sind, erfordern die Fähigkeit, Widersprüchlichkeit zu managen. Diese Kompetenz kann man erlernen. In diesem Seminar werden die Teilnehmenden daran arbeiten, eine gesunde Balance im Umgang mit eigenen und fremden Ansprüchen, verschiedenen Aufträgen aus den Hierarchieebenen und faktischen Grenzen herzustellen. Es geht darum, die eigene Souveränität im Spannungsfeld widersprüchlicher Erwartungen und Werte zu stärken.

                  Laterale Führung: Erfolgreich führen ohne Vorgesetztenfunktion

                  • Führen innerhalb flacher Hierarchien
                  • Klären der persönlichen Einstellung und Rolle
                  • Voraussetzungen und Bedingungen lateraler Führung
                  • Führen ohne Chef*in zu sein - die Erfolgsfaktoren: - Machtstrukturen erkennen - Akzeptanz schaffen - Kooperationsbereitschaft entwickeln - Fehlende Weisungsbefugnis akzeptieren - Ziele vereinbaren - Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg
                  • Know-how zu Team- und Projektarbeit
                  • Bei unterschiedlichen Interessen und Zielen ergebnisorientiert verhandeln
                  • Souveräner Umgang mit Widerständen und Machtspielen
                  • Schwierige Situationen erfolgreich meistern
                  • Bearbeitung von Praxisfällen
                    Führungskompetenz
                    Selbstentwicklungskompetenz
                    Soziale Kompetenz
                    Projektleiter*innen, Mitarbeiter*innen mit Teamverantwortung und fachliche Führungskräfte, die ohne hierarchische Macht Führungsverantwortung übernehmen sollen oder übernommen haben
                    mind. 6 – max. 16 Personen
                    2 – 3 Tage

                    Wo Hierarchien immer flacher werden und Projektteams zeitlich begrenzt in unterschiedlichen Zusammensetzungen zusammenkommen ist eine laterale Führung - das Führen ohne institutionelle Weisungsbefugnis - vielfach gelebte Realität. Manchmal regelt sich das Zusammenspiel von selbst; es können sich aber auch Probleme aus dieser besonderen Führungssituation ergeben, die gegenseitige Blockaden, Konflikte oder Passivität zur Folge haben. Die Führungskraft kann dem vorbeugen durch Offenheit, Überzeugungskraft und kooperative Führung.

                    In diesem Seminar klären Sie die Möglichkeiten Ihrer Rolle als fachliche Führungskraft ohne disziplinarische Weisungsbefugnis. Sie erfahren, wie Sie auch ohne formale Macht andere zur Kooperation und effektiven Zusammenarbeit führen.

                    Neu auf dem Chefsessel: Von der Kollegin, vom Kollegen zur Führungskraft

                    • Den Erwartungen des Umfeldes offen und konstruktiv begegnen
                    • Eigene Erwartungen an Mitarbeiter*innen reflektieren
                    • Klärung der eigenen Rolle - positionstypische Rollenkonflikte
                    • Fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenzen einer erfolgreichen Führungskraft
                    • Führungsgrundsätze
                    • Situatives Führen
                    • Führungs- und Motivationsmittel
                    • Typische Anfängerfehler
                    • Umgang mit Konkurrenten, älteren Kolleginnen und Kollegen
                    • Konfliktmindernde Verhaltensweisen
                    • Praxisbeispiele - Umsetzen der Führungsrolle im Berufsalltag
                      Diversity-Kompetenz
                      Ethische Kompetenz
                      Führungskompetenz
                      Selbstentwicklungskompetenz
                      Soziale Kompetenz
                      Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Hierarchieebenen, die kurz vor dem Aufstieg stehen bzw. diesen vor kurzem vollzogen haben
                      mind. 6 – max. 16 Personen
                      2 Tage

                      Wer auf der Karriereleiter einen Schritt nach oben macht und den Rollenwechsel zur/zum Vorgesetzten vollzieht, sieht sich häufig mit vielfältigen Veränderungen konfrontiert. Von heute auf morgen Aufgaben an ehemalige Kolleg*innen zu delegieren, Leistungen zu beurteilen, unangenehme Entscheidungen zu treffen und sich immer wieder ein- und durchzusetzen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Die Reaktionen ehemaliger Kollegen und Kolleginnen reichen oft von Neid über Anfeindungen bis hin zu Arbeitsverweigerungen. Für die neue Führungskraft gilt es, sich der Situation zu stellen, die neue Rolle anzunehmen und mit Mitarbeiter* innen erfolgreich zusammenzuarbeiten.

                      In dieser Veranstaltung werden Sie mit Ihrer neuen Rolle vertraut gemacht und Sie erfahren, was einen erfolgreichen Rollenwechsel von einem weniger erfolgreichen unterscheidet. Sie lernen unnötige, typische Fehler zu vermeiden, setzen sich mit Ihrer neuen Führungsrolle aktiv auseinander und entwickeln Lösungsmöglichkeiten für problematische Situationen.

                      Lebensphasenorientiertes Personalmanagement

                      • Lebensphasenorientiertes Personalmanagement: Definition und Ziele
                      • Das Konzept der Lebensphasen
                      • Die Rolle der personalwirtschaftlich Verantwortlichen
                      • Die Rolle der Führungskraft
                      • Werte, Einstellungen und Haltungen
                      • Beispiele für lebensphasenorientierte Maßnahmen
                      • Möglichkeiten der Umsetzung für Führungskräfte und personalwirtschaftlich bzw. personalentwicklerisch Verantwortliche
                        Diversity-Kompetenz
                        Führungskompetenz
                        Innovationskompetenz
                        Soziale Kompetenz
                        Strategische Kompetenz
                        Führungskräfte, Mitarbeiter*innen der Personalabteilungen, Interessenvertretungen
                        mind. 6 – max. 16 Personen
                        1 Tag

                        Lebensphasenorientiertes Personalmanagement bedeutet, die vorhandenen personalwirtschaftlichen Instrumente (z.B. Arbeitszeitgestaltung, Vergütung etc.) und Personalentwicklungsinstrumente möglichst passgenau auf die aktuelle Berufs- und/oder Lebensphase der Mitarbeiter*innen abzustimmen und zugleich die Führungskräfte bezüglich der veränderten Erwartungen der Mitarbeiter*innen zu sensibilisieren. Das lebensphasenorientierte Personalmanagement stellt den Versuch dar, den geänderten Ansprüchen einer nachrückenden Generation gerecht zu werden und zugleich einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit und Motivation aller Beschäftigten bis ins Alter zu leisten. Die Einteilung in Berufs- und Lebensphasen hilft dabei, die Komplexität der Erwartungen der Mitarbeiter*innen zu erfassen und den ggf. vorhandenen Veränderungsbedarf bezüglich der personalwirtschaftlichen und personalentwicklerischen Instrumente und der Einstellungen der Führungskräfte zu ermitteln und einzuleiten.

                        In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmer*innen mit ihrer Rolle im lebensphasenorientierten Personalmanagement auseinander. Sie kennen das Konzept der Lebensphasen und erkennen den erforderlichen Handlungsbedarf.

                        Differenzielles Führen: Führungsinstrumente ziel- und mitarbeitergerecht einsetzen

                        • Überblick zu den wesentlichen Führungsmitteln
                        • Das Gerechtigkeitsdilemma
                        • Anpassung von Führungsmitteln an unterschiedliche Mitarbeitertypen
                        • Situative Anpassung von Führungsmitteln
                        • Individuelle Beeinflussung von Fähigkeit und Motivation als Bedingungen für Leistungsverhalten
                          Diversity-Kompetenz
                          Ethische Kompetenz
                          Führungskompetenz
                          Selbstentwicklungskompetenz
                          Soziale Kompetenz
                          Führungskräfte
                          mind. 6 – max. 12 Personen
                          1 – 2 Tage (nach Absprache)

                          „Gutes“ Führungsverhalten speist sich aus Glaubwürdigkeit und der Fähigkeit, das Führungshandeln „gerecht“ zu gestalten. Letzteres bedeutet insbesondere, Führungsmittel wie Anerkennung/ Kritik, Delegation/Kontrolle etc. in unterschiedlichen Situationen auf die Individualität und das Leistungsverhalten des Gegenübers auszurichten. Dies setzt ein Gespür für Personen und Situationen ebenso voraus wie ein breites Verhaltensrepertoire im Hinblick auf Führungsinstrumente.

                          Entsprechend geht es in diesem Seminar sowohl um Instrumente als auch um Möglichkeiten, diese sehr differenziert und individuell einzusetzen.

                          Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

                          Bitte addieren Sie 1 und 9.

                          Unsere Geschäftsstellen



                          Geschäftsstelle Berlin
                          T 030 / 39 83 71 80
                          E berlin@dgp.de

                          Geschäftsstelle Düsseldorf
                          T 0211 / 68 85 080
                          E duesseldorf@dgp.de

                          Geschäftsstelle Hannover
                          T 0511 / 94 39 30
                          E hannover@dgp.de

                          Geschäftsstelle Leipzig
                          T 0341 / 97 822 23
                          E leipzig@dgp.de

                          Geschäftsstelle Stuttgart
                          T 0711 / 94 57 67 01
                          E stuttgart@dgp.de